BBG: Impfstellen können Bestellfrequenz für Corona-Schutzimpfung erhöhen

Utl.: Bis 6. Jänner mittags wurden von Impfstellen in Summe 63.190 Dosen bestellt. Weitere 31.355 Dosen sind aktuell noch immer bestellbar. 

Wien (OTS) – Beginnend mit 31. Dezember 2020 hat die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) den Impf-e-Shop zur Schulung und Anleitung rund um die Bestellungen ausgerollt und die Nutzer zugelassen. Dieses Angebot haben bis 6. Jänner 2021 mittags knapp zwei Drittel der zugelassenen Impfstellen genutzt und sich am System angemeldet. In Summe haben 41% der zugelassenen Organisationen eine Bestellung durchgeführt.

Folgender Anteil der pro Bundesland zugelassenen Impfstellen hat eine Bestellung getätigt:

Burgenland 39%

Kärnten und Osttirol 70%

Niederösterreich 61%

Oberösterreich 19%

Salzburg 45%

Steiermark 28%

Tirol 54%

Vorarlberg 51%

Wien 47%

Seit 5. Jänner 2021 sind Bestellungen für Impfstellen im performanten E-Procurement-System der BBG möglich. Bis 6. Jänner 2021 mittags sind 63.190 Dosen bestellt worden. Diese werden zum gewünschten Lieferdatum vom Pharmagroßhandel zugestellt.

Die Zahl der bestellten Corona-Impfstoffe verteilt sich auf die Bundeslandebene wie folgt:

Burgenland: 1.945

Steiermark: 8.605

Kärnten und Osttirol: 5.660

Niederösterreich: 15.855

Oberösterreich: 5.380

Salzburg: 4.885

Tirol (ohne Osttirol): 4.925

Vorarlberg: 8.395

Wien: 7.540

Die eigens eingerichtete Hotline der BBG wurde bislang gut genützt. Technische Anfragen zum System gab es bisher kaum.

Aus Einkaufssicht sollte es das Ziel sein, die in Österreich einlangenden Impfstoffdosen so kurz als möglich zu lagern und seitens der Pharmalogistik so rasch als möglich bestellbar zu machen. Die Impfstellen sind im Gegenzug gefordert, vorausschauend zeitnah die jeweils benötigten Impfstoffdosen zu bestellen, damit diese rasch zugestellt und verabreicht werden können.

Rückfragehinweis:

E-Mail: medien(at)bbg.gv.at

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