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Beschaffung Austria - die Zeitung für den öffentlichen Einkauf
Unter dem Titel "Beschaffung Austria" beleuchtet die BBG einmal im Quartal die Trends im Beschaffungswesen. Die "Zeitung für den öffentlichen Einkauf" dient als Know-how-Plattform, wo Experten, öffentliche Auftraggeber und Geschäftspartner miteinander ins Gespräch kommen. Der Fokus reicht dabei weit über den Bundesbereich hinaus. Gerade Länder, Gemeinden und ausgegliederte Einrichtungen sollen mit ihren spezifischen Herausforderungen zu Wort kommen.
Gerne schicken wir Ihnen "Beschaffung Austria" persönlich zu. Bitte wenden Sie sich an Frau Sabrina Pothmann.
November 2009
Dienstleistungen einkaufen – ohne Blick in die Glaskugel
Die Beschaffung von Dienstleistungen unterscheidet sich grundlegend vom Einkauf von Sachgütern. Nur durch fundierte Sachkenntnis in den auszuschreibenden Bereichen und die phantasievolle Nutzung der rechtlichen Möglichkeiten können Aufträge erfolgreich und zur Zufriedenheit der Auftraggeber vergeben werden.
September 2009
Gesundheit: Der Einkauf als verdrängte Chance
Die Kosten, die das österreichische Gesundheitssystem verschlingt, steigen von Jahr zu Jahr rasant an. Tiefgreifende Reformversuche scheiterten an heterogenen Strukturen und unterschiedlichen Interessenslagen. Ein Bereich, wo man relativ einfach viel Geld sparen könnte, ist in der Diskussion bislang vollkommen unberücksichtigt geblieben: der Einkauf.
Juni 2009
Kostengünstiger Einkauf als Überlebensfrage für Gemeinden
Das Einkaufen über die Verträge der Bundesbeschaffung bringt Gemeinden die dringend erforderliche Entlastung in der Finanzkrise. Computer für das Gemeindeamt, Sessel für die Volksschule oder Schutzkleidung für die Feuerwehr - das Produktportfolio der BBG deckt den gesamten Verwaltungsbedarf von Kommunen ab.
Februar 2009
Schule im Umbruch – gemeinsam den Herausforderungen stellen
Die Digitalisierung des Unterrichts schreitet rasant voran, vergleichsweise unverändert geblieben sind aber die Räume, in denen die Schüler unterrichtet werden. Noch, denn die Schlüsselqualifikationen der Zukunft sind der Einsatz interaktiver Werkzeuge, selbstständiges Handeln und die Zusammenarbeit in heterogenen Gruppen.
Oktober 2008
E-Procurement auf der Suche nach europäischen Standards
Geringere Kosten, höhere Transparenz, erleichterter Zugang – ein durchgängiger Workflow bei der elektronischen Beschaffung bietet ein Bündel an Vorteilen. Das EU-Projekt Peppol (Pan-European Public Procurement Online) will jetzt den grenzüberschreitenden Einkauf erleichtern.
August 2008
Mobil, ökologisch, sicher: IT als ständige Herausforderung
Die rasanten Entwicklungen im IT-Bereich machen auch vor der Verwaltung nicht Halt. Ehrgeizige Projekte wie E-Government oder Bundesclient werfen nicht nur technische, sondern auch organisatorische Fragen auf.
April 2008
Eine Republik unter Strom
Die öffentliche Hand gehört zu den größten Energiekonsumenten in Österreich. Durch die Liberalisierung der Märkte kommt dem Einkauf eine entscheidende strategische Bedeutung zu.
Februar 2008
Mit der Zukunft verbunden
Die Umstellung der Telefonie auf die moderne Voice-over-IP-Technologie schafft ganz neue Möglichkeiten für die Verwaltung und reduziert die Kosten erheblich. Die Modernisierung ist Teil der Initiative "Service im Bund", mit der in vielen kleinen Projekten die Verwaltung der Verwaltung schlanker und effizienter gemacht werden soll.
Juni 2007
Nachhaltig professionell -
professionell nachhaltig
Die zweite Ausgabe von "Beschaffung Austria" widmet sich wieder einem höchst aktuellen und brisanten Thema. Nicht erst seit dem Klimareport der Vereinten Nationen sind Ökologie und Nachhaltigkeit auch im öffentlichen Einkauf ein Thema. Die Bundesbeschaffung zeigt auf, welche Möglichkeiten ein professionelles Beschaffungswesen bietet, um auf künftige Generationen Bedacht zu nehmen.
März 2007
Sicherer, sauberer, billiger:
Die Verwaltung als Autokäufer
Die erste Ausgabe von "Beschaffung Austria" widmet sich einem brisanten Thema: Die Neuanschaffung von Dienstautos ist oft von emotionalen Reaktionen begleitet. Die 16-seitige Beilage zur "Wiener Zeitung" zeigt auf, dass die Zeit reif für alternative Antriebe und moderne Fuhrparklösungen ist.










