Beschaffung Austria - die Zeitung für den öffentlichen Einkauf.

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Beschaffung Austria - die Zeitung für den öffentlichen Einkauf

Unter dem Titel "Beschaffung Austria" beleuchtet die BBG einmal im Quartal die Trends im Beschaffungswesen. Die "Zeitung für den öffentlichen Einkauf" dient als Know-how-Plattform, wo Experten, öffentliche Auftraggeber und Geschäftspartner miteinander ins Gespräch kommen. Der Fokus reicht dabei weit über den Bundesbereich hinaus. Gerade Länder, Gemeinden und ausgegliederte Einrichtungen sollen mit ihren spezifischen Herausforderungen zu Wort kommen.

Gerne schicken wir Ihnen "Beschaffung Austria" persönlich zu. Bitte wenden Sie sich an Frau Sabrina Kirchner.


November 2011

E-Tendering – das Ende der Zettelwirtschaft?

Die papierlose Abwicklung von öffentlichen Auftragsvergaben steht in Österreich erst am Anfang. Experten glauben aber, dass Einkäufe und Ausschreibungen in fünf Jahren ausschließlich elektronisch erfolgen werden.


Juni 2011

Was die öffentliche Verwaltung bewegt

Trotz angespannter Budgets kommen auch Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung nicht umhin, veraltete Fahrzeugflotten schnell und nachhaltig zu modernisieren. Dass sich durch den Fuhrparkmanagement-Vertrag der BBG bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten einsparen lassen, hat sich in der öffentlichen Verwaltung bereits herumgesprochen.


März 2011

Wenn der Arbeitsplatz zum Lebensraum wird

Ein inspirierendes Arbeitsumfeld gibt Kraft, Motivation und Identifikation. Moderne Büros sind Schnittstellen des Wissens, die Ressourcen bündeln und produktive Bedingungen schaffen. Und sie sind wichtige Kommunikationsdrehscheiben, die jeden einzelnen Mitarbeiter prägen. Eine Exkursion hinein in heutige und zukünftige Bürolandschaften.


November 2010

Öffentliche Beschaffung als Black Box

Dass der öffentliche Einkauf eine wesentliche Rolle für die Wirtschaft spielt, steht außer Frage. Wie viel Geld tatsächlich für öffentliche Beschaffungen ausgegeben wird, ist aber höchst umstritten - nicht nur in Österreich, sondern auch europaweit.


September 2010

Vom Siegelring zur elektronischen Signatur

Kein Gesetz hat die österreichische Verwaltung auch nur annähernd so verändert, wie das die digitale Revolution vermocht hat. Sowohl die Kommunikation mit dem Bürger als auch die Kommunikation zwischen den Behörden hat sich dramatisch verändert.


Mai 2010

Wenn Vater Staat am Herd steht

Die öffentliche Hand ist der größte Koch des Landes: In Kasernen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Schulkantinen und Betriebsküchen werden Tag für Tag Hunderttausende Menschen verköstigt.


November 2009

Dienstleistungen einkaufen – ohne Blick in die Glaskugel

Die Beschaffung von Dienstleistungen unterscheidet sich grundlegend vom Einkauf von Sachgütern. Nur durch fundierte Sachkenntnis in den auszuschreibenden Bereichen und die phantasievolle Nutzung der rechtlichen Möglichkeiten können Aufträge erfolgreich und zur Zufriedenheit der Auftraggeber vergeben werden.


September 2009

Gesundheit: Der Einkauf als verdrängte Chance

Die Kosten, die das österreichische Gesundheitssystem verschlingt, steigen von Jahr zu Jahr rasant an. Tiefgreifende Reformversuche scheiterten an heterogenen Strukturen und unterschiedlichen Interessenslagen. Ein Bereich, wo man relativ einfach viel Geld sparen könnte, ist in der Diskussion bislang vollkommen unberücksichtigt geblieben: der Einkauf.


Juni 2009

Kostengünstiger Einkauf als Überlebensfrage für Gemeinden

Das Einkaufen über die Verträge der Bundesbeschaffung bringt Gemeinden die dringend erforderliche Entlastung in der Finanzkrise. Computer für das Gemeindeamt, Sessel für die Volksschule oder Schutzkleidung für die Feuerwehr - das Produktportfolio der BBG deckt den gesamten Verwaltungsbedarf von Kommunen ab.


Februar 2009

Schule im Umbruch – gemeinsam den Herausforderungen stellen

Die Digitalisierung des Unterrichts schreitet rasant voran, vergleichsweise unverändert geblieben sind aber die Räume, in denen die Schüler unterrichtet werden. Noch, denn die Schlüsselqualifikationen der Zukunft sind der Einsatz interaktiver Werkzeuge, selbstständiges Handeln und die Zusammenarbeit in heterogenen Gruppen.


Oktober 2008

E-Procurement auf der Suche nach europäischen Standards

Geringere Kosten, höhere Transparenz, erleichterter Zugang – ein durchgängiger Workflow bei der elektronischen Beschaffung bietet ein Bündel an Vorteilen. Das EU-Projekt Peppol (Pan-European Public Procurement Online) will jetzt den grenzüberschreitenden Einkauf erleichtern.


August 2008

Mobil, ökologisch, sicher: IT als ständige Herausforderung

Die rasanten Entwicklungen im IT-Bereich machen auch vor der Verwaltung nicht Halt. Ehrgeizige Projekte wie E-Government oder Bundesclient werfen nicht nur technische, sondern auch organisatorische Fragen auf.


April 2008

Eine Republik unter Strom

Die öffentliche Hand gehört zu den größten Energiekonsumenten in Österreich. Durch die Liberalisierung der Märkte kommt dem Einkauf eine entscheidende strategische Bedeutung zu.


Februar 2008

Mit der Zukunft verbunden

Die Umstellung der Telefonie auf die moderne Voice-over-IP-Technologie schafft ganz neue Möglichkeiten für die Verwaltung und reduziert die Kosten erheblich. Die Modernisierung ist Teil der Initiative "Service im Bund", mit der in vielen kleinen Projekten die Verwaltung der Verwaltung schlanker und effizienter gemacht werden soll.


Juni 2007

Nachhaltig professionell - professionell nachhaltig

Die zweite Ausgabe von "Beschaffung Austria" widmet sich wieder einem höchst aktuellen und brisanten Thema. Nicht erst seit dem Klimareport der Vereinten Nationen sind Ökologie und Nachhaltigkeit auch im öffentlichen Einkauf ein Thema. Die Bundesbeschaffung zeigt auf, welche Möglichkeiten ein professionelles Beschaffungswesen bietet, um auf künftige Generationen Bedacht zu nehmen.


März 2007

Sicherer, sauberer, billiger: Die Verwaltung als Autokäufer

Die erste Ausgabe von "Beschaffung Austria" widmet sich einem brisanten Thema: Die Neuanschaffung von Dienstautos ist oft von emotionalen Reaktionen begleitet. Die 16-seitige Beilage zur "Wiener Zeitung" zeigt auf, dass die Zeit reif für alternative Antriebe und moderne Fuhrparklösungen ist.