BBG-Lieferant werden

Die Bundesbeschaffung ist der Einkaufsdienstleister der öffentlichen Hand. Neben den Dienststellen des Bundes (von Ministerien über Schulen, Justizanstalten,  Polizeikommissariaten bis hin zu Kasernen) nehmen auch immer mehr Einrichtungen von Ländern und Gemeinden die Verträge der BBG in Anspruch. Auch Universitäten und Einrichtungen aus dem Gesundheitsbereich greifen immer öfter auf die Angebote des Einkaufsdienstleisters zurück. 

Die Verträge der Bundesbeschaffung entstehen aufgrund von Vergabeverfahren, die auf der Basis des Bundesvergabegesetzes durchgeführt werden. Im Schnitt veröffentlicht die BBG alle zwei Tage eine Ausschreibung.

Ein offener und transparenter Wettbewerb gehört zu den unabdingbaren Grundüberzeugungen der Bundesbeschaffung. Er sorgt nicht nur für die besten Ergebnisse für Verwaltung und Steuerzahler, er garantiert auch die größtmögliche Fairness und Transparenz für die Wirtschaft.

Die Statistik belegt: Alle Bieter haben die gleiche Chance auf einen Zuschlag - unabhängig von der Unternehmensgröße. Rund 70 Prozent der BBG-Lieferanten gehören zur Gruppe der Klein- und Mittelbetriebe.

Der BBG ist bewusst, dass die Teilnahme an einem Vergabeverfahren aufgrund der komplexen Anforderungen des Vergaberechts mit einigen Aufwänden verbunden ist. Befragungen unter Unternehmern bestätigen aber, dass sich der Aufwand zur Erstellung eines Angebotes nachhaltig bezahlt macht. 

Die Bundesbeschaffung ermutigt Sie deshalb nachdrücklich, sich an den Ausschreibungen der BBG zu beteiligen. Sie finden die entsprechenden Unterlagen sowohl auf diesen Seiten, als auch über die Homepage bzw. das Mailabo von auftrag.at.

Die Bundesbeschaffung hat Verträge mit über 900 Lieferanten, rund 70 Prozent davon gehören zur Gruppe der Klein- und Mittelbetriebe.